Wie im Flow-Zustand verliert man in der Hypnose das Zeitgefühl und erlebt sich in tiefer Übereinstimmung mit sich selbst. Alte Strukturen geraten ins Fließen, und ein neues Verständnis der eigenen Möglichkeiten beginnt zu wachsen. Dadurch lässt sich Hypnose hervorragend als ein integriertes Element psychotherapeutischer Arbeit einsetzen.
Daneben biete ich auch kurzzeitige, auf ein bestimmtes Ziel hin ausgerichtete Interventionen an, bei denen wir primär oder ausschließlich auf die Hypnose als Mittel der Wahl zurückgreifen.
- Verarbeiten und Loslassen: Traumatische Erlebnisse, die die Verarbeitungsfähigkeit überlastet haben und weiterwirken | Trauer, etwa über den Verlust eines Menschen, der Gesundheit, einer Hoffnung, einer Beziehung oder einer Heimat | andere hartnäckige Emotionen wie Wut oder Schuld
- Klären und Entscheiden: Weichenstellungen im Leben wie Partnerschaft, Kinderwunsch, Wohnort, Karriere oder Immobilienkauf | Identitätsfragen in Lebensphasen-Übergängen (Midlife, leeres Nest, Rente) | diffuser Wunsch nach grundsätzlicher Veränderung im Leben
- Kraft aufladen und Verändern: Selbstvertrauen stärken und zu einer positiveren Beziehung zu sich selbst finden | innere Ressourcen mobilisieren, um neue Routinen und Verhaltensweisen einzurichten oder Projekte umzusetzen
Wir können auch an schwerwiegenden Problemen wie Depressionen oder Angststörungen arbeiten, um diese durch Hypnose rasch zu lindern – etwa während der Wartezeit auf eine Kassentherapie. Für eine tiefgehende Behandlung solcher Phänomene bevorzuge ich allerdings ein breiteres Methoden-Repertoire.
Klassische Standardthemen wie Raucherentwöhnung, Gewichtsabnahme, Schlafprobleme, Tinnitus oder körperliche Schmerzen gehören nicht zu meinem Angebot.