Dr. Valentin Zahrnt
In meiner langjährigen Begleitung von Entwicklungsprozessen in Psychotherapie und Coaching habe ich gelernt, dass es vor allem auf drei Qualitäten ankommt:
Aus diesem Grund verwende ich ein integriertes Methodenset aus Achtsamkeit, Körperpsychotherapie und Hypnose, das ich individuell auf Ihre Situation abstimme. In der Psychotherapie ergänze ich dies bei Bedarf durch weitere Verfahren.
Durch regelmäßige Meditation und eine tägliche Achtsamkeitspraxis verfeinern Sie Ihr Bewusstsein für Ihr Innenleben. Sie gewinnen Abstand zu Ihren Gedanken, können sie klarer hinterfragen und auch mit einer gewissen Leichtigkeit betrachten. Zugleich entwickeln Sie die Fähigkeit, unerwünschte Gedanken freundlich loszulassen und im gegenwärtigen Moment zu bleiben.
Das menschliche Gehirn organisiert seine Aktivität automatisch um ein Ich-Zentrum. Das ist funktional, kann jedoch dazu führen, dass sich die Aufmerksamkeit verengt und um sich selbst kreist. Sie lernen, diesen Ich-Reflex zu lockern und dadurch auch in herausfordernden Situationen mehr Leichtigkeit, Verbundenheit und Gelassenheit zu erleben.
Sie üben, Gedanken und Gefühle wie Akzeptanz, Freude, Liebe und Dankbarkeit bewusst zu fördern. Diese inneren Zustände bieten einen wirksamen und zugleich angenehmen Schutz vor Stress, Angst und Ärger. Ein stabil positiver innerer Zustand unterstützt Sie dabei, Erfahrungen konstruktiver einzuordnen und auch in schwierigen Phasen resilient zu bleiben.
Die Erfahrungen, die wir im Laufe unseres Lebens – insbesondere in der Kindheit – machen, prägen sich tief in Gehirn und Körper ein. Sie können Energie binden, Stress verstärken oder scheinbar grundlose Ängste auslösen. Gemeinsam machen wir solche Erinnerungen und Prägungen zugänglich und bearbeiten sie gezielt mit Methoden der körperorientierten Psychotherapie und der Hypnose.
Neben diesen spezifischen Prägungen besteht häufig ein eingeschränkter Zugang zum eigenen Körperempfinden. In der gemeinsamen Arbeit verbinden Sie sich achtsam und neugierig mit Ihrem Körper als dem Ort, an dem sich Stress und Emotionen unmittelbar wahrnehmen und regulieren lassen.
Der Körper ist zugleich Quelle eines unmittelbaren Selbstbewusstseins und Instrument der Selbstbehauptung. Wir lösen blockierte körperliche und stimmliche Ausdrucksmöglichkeiten und entwickeln die Fähigkeit, diese mit Klarheit, Präsenz und Einfühlungsvermögen einzusetzen. Dieses erlebte Kraftpotenzial stabilisiert den Geist – auch dann, wenn Sie im Alltag überwiegend ruhig und zugewandt bleiben.
Auf den folgenden drei Unterseiten finden Sie detaillierte Informationen zu den Methoden – die Beispiele fokussieren auf Stress- und Angstregulation, die Ansätze wirken jedoch ebenso bei anderen Themen wie Selbstkritik, Prokrastination oder zwischenmenschlichen Konflikten.